Bahnhofsgebäude Rethen

Das denkmalgeschützte Gebäude befindet sich seit mehreren Jahren in privater Hand. Aus Bürgergesprächen haben wir erfahren, dass der jetzige Zustand des Gebäudes von vielen BürgerInnen als nicht akzeptabel angesehen wird und dringender Handlungsbedarf besteht.

Ideen für eine mögliche Nutzung scheint es viele zu geben. Darum wurde die Stadtverwaltung von uns aufgefordert, das Gespräch mit dem Eigentümer zu suchen. Durch dieses Gespräch erhoffen wir uns, dass eine Zukunftsperspektive für unseren alten Bahnhof, aufgezeigt wird.

Wir erwarten, dass dieses historische Gebäude für die Allgemeinheit erhalten bleibt und sinnvoll genutzt wird.

Ausbau der Fahrradwege rückt in greifbare Nähe

Mit der Mehrheit unsere Gruppe (SPD/GRÜNE) im Ortsrat Rethen haben wir uns zum Verkehrsentwicklungsplan ( Link ) der Stadt Laatzen bekannt.

Das Lebensumfeld der EinwohnerInnen Rethens soll sich weiter zum Positiven verbessern. So ist es nur zukunftsweisend, dass die verschiedenen, individuellen Fortbewegungsmittel gleichberechtigt werden. Außerdem wird durch die Stärkung und dem Ausbau des ÖPNV die Mobilität, das Klima als auch die Lebensqualität, für alle verbessert.

Wir setzen uns für die Stärkung der Verkehrsverbindungen zwischen den Ortsteilen ein. Sichere und schnelle Wege für Jung und Alt zu den wichtigen Einrichtungen (Schulen, Krankenhaus, Einkaufsmöglichkeiten, Schwimmbad, Rathaus, etc.), der Stadt Laatzen sind längst überfällig.

Veranstaltungen mit und für Familien im Park Rethen

Die SPD Laatzen hat am 29.06.2019 im Park Rethen ihr 100 jähriges Bestehen des Ortsvereins gefeiert. Dazu waren alle BürgerInnen der Stadt Laatzen zu einem großen Familienfest eingeladen .

Mit seinem großzügigen Rasenflächen, dem alten Baumbestand und dem Plus-Kinderspielplatz, eignet sich der Park besonders gut für solche Veranstaltungen. 

Durch die gute zentrale Verkehrsanbindung (sowohl für Auto-, als auch Rad- und BahnfahrerInnen) ist der Park für Veranstaltungen gut zu erreichen. Für Bühne, Tanzfläche, Zuschauerbänke und Stände für das leibliche Wohl bietet der Park ausreichend Platz.

Fehlende Sanitäranlagen müssen leider provisorisch aufgestellt werden. Wären Wasser, Abwasser und Stromversorgung im Park gegeben, sind Veranstaltungen dieser Art, leichter zu organisieren und könnten häufiger stattfinden.

Wir wünschen uns, dass dieser Makel in der Zukunft behoben wird.

Ergebnis des Bürgerpanels ist Grundlage für Veränderung

In der Ortsratssitzung vom 28.05.2019 ( Tagesordnung ) wurde entgegen der Stellungnahme der Verwaltung ( Link ) der interfraktionelle Antrag ( Link ) beschlossen, dass das Ergebnis des Bürgerpanels die Grundlage für einen studentischen Ideenwettbewerb ist.

Unsere Erwartungshaltung ist, dass die Stadtverwaltung zeitnah einen entsprechenden Wettbewerb initiiert, damit als Ergebnis mehrere Vorschläge, den BürgerInnen und dem Ortsrat öffentlich präsentiert werden können.

Da wir in der Ortsratssitzung am 19.08.2019 ( Tagesordnung ) auf unsere Nachfrage noch keine Information zum Sachstand erhalten haben, wird die Stadtverwaltung den aktuellen Stand am 17.09.2019 präsentieren.

Sicherheit für RadfahrerInnen erhöhen

Sicherheit für RadfahrerInnen erhöhen

Lange haben wir mit der Stadtverwaltung über die aus unserer Sicht gefährliche Kreuzung Koldingerstr. / Hermann-Löns-Str. diskutiert.

Aus der Hermann-Löns-Str. kommend ist die Koldingerstr. rechts schlecht einzusehen. Kommen die Autos dann noch mit etwas erhöhtem Tempo die Brücke runter, wird es für LinksabbiegerInnen, insbesondere für RadfahrerInnen, gefährlich.

Das Diskutieren und die Prüfung seitens der Stadtverwaltung hat zwar eine gefühlte Ewigkeit gedauert, doch jetzt wurde eine Lösung gefunden:

Sofern sich alle an die Verkehrsregeln halten, fahren alle aus Rethen kommenden PKW´s, an dieser Kreuzung 30 kmh. Durch diese kurzfristige Geschwindigkeitsreduzierung soll die Situation an der Kreuzung entschärft werden.

Ortsteilverbindendes Radwegekonzept

Nach wie vor ist es unser Ziel die Fahrradwegeverbindung zwischen den Ortsteilen zu verbessern, um das Radfahren in Laatzen attraktiver zu gestalten. 

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Laatzen entsprechende Planungskosten eingestellt und diese im Haushalt 2017 noch einmal ergänzt( link ).

Der Verkehrsentwicklungsplan ( Präsentation Stand 2017 ) der Stadt Laatzen wurde in verschiedenen Veranstaltungen im Jahr 2018 vorgestellt. Jetzt werden die Anregungen der BürgerInnen eingebaut. Im Anschluss gibt es eine neue Wiedervorstellung. Erst wenn uns die Pläne der Stadtverwaltung bekannt sind können wir Politiker diese bewerten und die Umsetzung kreativ begleiten.

Um die Effektivität zu steigern, arbeiten wir mit anderen Ortsräten zusammen. Übereinstimmendes Ziel ist es Wege zu finden, um mit dem Rad schnell und sicher von Gleidingen, über Rethen bis nach Alt-Laatzen zu kommen. Da es aus Platzgründen nicht möglich ist Fahrradschnellstraßen zu schaffen, wünschen wir uns, dort wo die Aufmerksamkeit benötigt wird, farbige Fahrradschutzstreifen. Fahrradfreundliche Städte setzen ebenfalls auf dieses System.

Ein weiteres Argument für gute Fahrradwegverbindungen, ist die Entlastung der Straßen für die Autofahrer.

Bahnhof – Schwierige Situation

Die Umgestaltung und Erweiterung des Bahnhofs Rethen ist uns weiterhin sehr wichtig. Leider gestaltet sich für uns die gewünschte Änderung in diesem Bereich, durch die verschiedenen Zuständigkeiten (Deutsche Bahn, Region Hannover und Stadt Laatzen), schwerer als gedacht. In der Ortsratssitzung am 21.08.2018 haben wir dazu eine Anfrage gestellt ( link ). Diese wurde von der Stadtverwaltung nur mündlich beantwortet und kann hier nicht verlinkt werden.

Aktueller Stand:

  • die Park & Ride Anlage soll östlich des Bahnhofs errichtet werden
  • der Bahnsteig in Richtung Hannover soll von der Anlage direkt erreichbar sein
  • eine Lärmschutzwand soll dafür sorgen, dass die Lärmemission in Richtung Rethen möglichst gering ausfällt
  • der aktuelle Parkplatz soll ausschließlich von Menschen mit Behinderung und Fahrradfahrern genutzt werden
  • weiterhin offen ist eine Lösung, die Unterführung für gehbehinderte Menschen anzupassen.

Für den westlichen Teil (Koldinger Straße) liegt noch keine Planung vor.

Grundschule – Planung Erweiterungsbau

Da sich die Sanierung der Toilettenanlagen um über ein Jahr verzögert hat möchten wir verhindern, dass dies bei dem geplanten Erweiterungsbau ebenfalls passiert.

Aus diesem Grund haben wir eine entsprechende Anfrage gestellt ( link ). Leider wurde diese nur mündliche von der Stadtverwaltung beantwortet, so dass wir diese nicht verlinken können. Folgende Informationen wurden uns mitgeteilt:

  • die Ausschreibung erfolgt im April 2019
  • es soll möglichst ein Total- / Generalunternehmer gefunden werden
  • der  Start des Erweiterungsbaus beginnt im September 2019 und
  • soll ca 13 Monate dauern.

Wir werden das Vorgehen weiter verfolgen.